Sed-Card

ist eine spezielle Form der Bewerbungsunterlage, benannt nach ihrem Erfinder Sebastian Sed. Genau gesagt handelt es sich um eine beidseitig bedruckte Karte im A5-Format, und zwar aus Karton. Auf der Vorderseite finden sich Name und großformatiges Porträtfoto, auf der Rückseite weitere Bilder, Körpermaße und Kontaktdaten. Eine Art Arbeitsprobe quasi.

 

Bewerber, die sie verwenden, kündigen sie in ihrem Begleitschreiben fälschlicherweise oft als Set-Card an. Wohl weil sie sich schon am Foto- oder Filmset wähnen. Aber keine Sorge. Da ihr euch wohl kaum als Model oder Schauspieler bei Agenturen, Magazinen, Versandhäusern oder Regisseuren bewerbt, wird euch dieser Lapsus wohl nicht passieren.

 

Obgleich, man weiß ja nie. So nimmt etwa vor und während jeder Staffel des TV-Sendeformats "Germany's Next Topmodel" die Anzahl jener jungen Damen, die sich eine erfolgreiche Karriere im Model-Business erträumen, sprunghaft zu. (Und damit wächst insgesamt auch die Anzahl jener, die über Sed-Cards, Model-Books und eine hohe Frustrationstoleranz verfügen müssen. Nicht nur bei den Castings als solchen.)

 

Nun. Auch als Ausbildungsplatzsuchende, BWLer, Ingenieurin, Sozialarbeiter oder Fremdsprachenkorrespondentin solltet ihr auf das Foto Acht geben. Es gelten freilich ein paar andere Regeln.

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Barbara Späth

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